2012

23.12.12 – Frohe Weihnachten & Neujahrswünsche

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien
ein besinnliches Weihnachtsfest und
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit
für das Jahr 2013 

08.12.12 – Seniorenweihnachtsfeier

Am Samstag, den 08.12.2012 halfen in gewohnter Manier insgesamt 12 Mitglieder des 1. Betreuungszuges bei der Ausrichtung der Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde Niedernhausen. Die Autalhalle wurde für ca. 440 Gäste eingedeckt und dekoriert, es wurden über 100 Liter Kaffee (natürlich entkoffeiniert!) gekocht und der Kuchen der örtlichen Bäcker in ca. 1.500 Portionen aufgeteilt. Während der Veranstaltung wurden die Gäste zusätzlich mit Kaltgetränken bewirtet.

Nachdem alle Senioren ihr obligatorisches Glas Honig von der Gemeinde erhalten hatten, wurde zügig abgeräumt und das gesamte Geschirr in Großspülmaschinen wieder einsatzklar gemacht.

 

Für etwaige Notfälle wurde selbstverständlich sanitätsdienstliches Material vorgehalten, was allerdings zum Glück nicht eingesetzt werden musste.

 

 

09.10.12 – Einweihung der neuen KatS Halle in Taunusstein

Am 9. Oktober 2012 fand auf der Rettungswache des ASB in Taunusstein-Wehen die Schlüsselübergabe für die neue Fahrzeughalle des 1. Betreuungszuges des Rheingau-Taunus-Kreises statt. Der 1. Vorsitzende des OV Taunusstein und gleichzeitig Bürgermeister der Stadt Taunusstein, Michael Hofnagel, konnte zu diesem Anlass den Landtagsabgeordneten Peter Beuth, Vertreter der Stadt Taunusstein sowie von Feuerwehr und Polizei begrüßen.

Symbolische Schlüsselübergabe Halle Katastrophenschutz

Zukünftig wird die Hälfte der Fahzeuge des von freiwilligen Helfern der Ortsverbände Niedernhausen und Taunusstein besetzen Katastrophenschutzzuges direkt an der Rettungswache stationiert sein. Nach der Übergabe des Schlüssel durch den Architeckten Herrn Gärtner und Grußworten von MdL Beuth sowie Bürgermeister Hofnagel blickte Zugführer Matthias Ott mit einer Diashow auf die Entwicklung der letzten zehn Jahre zurück und erläuterte, dass sich die Helfer von der neuen Halle eine stärke Präsenz der Ehrenamtlichkeit am Standort des Ortsverbandes und vielleicht auch einige neue Helfer versprechen. Die Voraussetzungen sind jedenfalls geschaffen, denn wo einst weite Strecken, etwa zum früheren Standort in Hünstetten-Limbach, zurück gelegt werden mussten, stehen die Fahrzeuge und die Ausrüstung nun unmittelbar an der Rettungswache zur Verfügung. Geringere Wegezeiten und bessere Erreichbarkeit sind die Folge.

 

 

 

Nach dem offiziellen Teil konnten bestehende Kontakte zu den anderen Organisationen bei einem kleinen Imbiss gepflegt werden. Auch bestand Gelegenheit für die Gäste, nähere Informationen über den Betreuungszug zu erhalten und sich die Halle einmal genauer zu betrachten. Vor wenigen Wochen war bereits eine identische Halle an der Rettungswache in Niedernhausen in übergeben worden.

@Matthias Ott

05.09.2012 – 14. TIGA und 1. Taunussteiner Ehrenamtsbörse

Auch in diesem Jahr werden wir auf der TIGA ( Taunussteiner Industrie und Gewerbe Ausstellung ) präsent sein. Die TIGA findet am 8. und 9. September in der Silberbachhalle in Wehen statt. Über 60 Aussteller aus Handwerk, Industrie und Dienstleistungsgewerbe werden auf rund 1550 m² ihre Produkte und Dienstleistungen in den Hallen sowie auf dem Außengelände präsentieren. Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Am 29. September findet in Taunusstein auf dem Dr. Peter Nikolaus Platz sowie dem Bürgerhaus Taunus die 1. Taunussteiner Ehrenamtsbörse statt. In der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr können Besucherinnen und Besucher mit den verschiedensten Taunussteiner Vereinen ins Gespräch kommen und deren Arbeit kennen lernen. Natürlich würden wir uns auch dort über ihren Besuch freuen.

@Kai Wagner

01.09.2012 – Tag der offenen Tür im Hessischen Landtag

Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung „Tage der offenen Tür des Hessischen Landtags“ hatten in diesem Jahr die im Katastrophenschutz mitwirkenden Organisationen die Möglichkeit ihre Leistungsfähigkeit im Bevölkerungsschutz darzustellen. Dem Wunsch kamen alle gerne nach, zumal es einiges zu sehen gab. Schließlich hatte das Land Hessen in den letzten Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag alleine in die Beschaffung neuer Fahrzeuge investiert.

Darüber hinaus sollten den zu erwartenden ca. 10.000 Besuchern Speisen aus der Feldküche angeboten werden. Dies wurde von ASB, JUH und MHD partnerschaftlich übernommen und die Angebote untereinander abgestimmt. So boten die beiden letztgenannten beispielsweise samstags unterschiedliche Eintöpfe an. Der ASB entschied sich für ein Kombinationsangebot aus Rinder- oder Gemüsehacksteak, Nudel oder Reis sowie Paprika- oder Champignonrahmsoße. Natürlich alles frisch zubereitet. Das dabei beispielsweise keine Pilze aus der Dose sondern kistenweise frische Pilze verarbeitet wurden war Ehrensache. Selbstverständlich wurden die Soßen ohne Speckwürfel sowie mit lactosefreier Sahne angerichtet. So wurden nahezu alle Wünsche erfüllt. Getreu unserem Motto: Wir helfen. Hier und jetzt.

                                                                  

An dem recht auffälligen Pavillon im neuen ASB-Design wurde „am Rad gedreht“. Die Idee dahinter war ein Glücksrad zu nutzen um die Besucher an den Stand zu locken, einen leichten Stau zu produzieren und die Wartezeit zu nutzen mit diesen ins Gespräch zu kommen. Was dann auch funktionierte. Gleich nebenan wurde eines der Blaulicht-Motorräder des ASB Hessen ausgestellt. Gut gesichert auf einem von der Polizei ausgeliehenen Gestell konnten Kinderaugen zum Leuchten gebracht werden: einmal auf einem Blaulichtmotorrad sitzen -und dann noch mit Erinnerungsfoto (selbstverständlich professionell gefertigt, damit das ASB-Logo ebenfalls gut zu sehen ist). Tue Gutes und sprich darüber.

An beiden Tagen fand der Baby-NAW einen publikumswirksamen Platz direkt neben dem Haupteingang und konnte dort ohne die Einsatzbereitschaft zu gefährden interessierten Besuchern vorgeführt werden.

Letztlich die besondere Herausforderung: Am Parlamentarischen Abend sollten die ca. 600 geladenen Gäste mit einem „Buffet auf hohem Niveau“ verköstigt werden. Um die Leistungsfähigkeit der Verpflegungseinheiten aufzuzeigen, sollte die Warmverpflegung selbstverständlich komplett frisch in der Feldküche zubereitet werden. Dabei konnte aus Platzgründen nicht im Gelände des Landtags gekocht werden. Dies brachte zusätzliche Herausforderungen an zeitlich exakt abgestimmten Transport und die Ausgabe vor Ort mit sich.

                                                                     

Während das DRK die Vorspeise und der MHD das Dessert übernahmen, einigten sich JUH und ASB auf die Warmverpflegung. Die JUH entschied sich für Rinderroulade, Knödel und Rotkohl sowie Putengeschnetzeltes und Spätzle. An den drei ASB-Pavillons gab es Lachsfilet in Zitronen-Safran-Soße, Reis und Zuccinigemüse sowie Schweinelende an Champignonrahmsoße, Kartoffelbällchen und Broccoli und eine vegetarische Gemüsepfanne.

 

Die Rückmeldungen am ständig besetzten ASB-Infostand waren durchweg positiv. Hier konnten viele interessante Gespräche geführt werden. Zu den Besuchern gehörten beispielsweise auch der Hessische Ministerpräsident sowie der Innenminister.

 

Insgesamt wurde von den Samariterinnen und Samaritern aus dem Rheingau-Taunus-Kreis sowie aus Wiesbaden ca. 800 Einsatzstunden geleistet. Einige kamen hierbei zwischen von Freitag und Dienstag auf etwa 80 Stunden, ehrenamtlich. Danke. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung.

@Gerhard Lang


25.08.2012 – Auszeichnung mit der Hessischen Katastrophenschutzmedaille

v.l: Landrat Burkhard Albers, 1. Vorsitzender Gerhard Lang und Daniella Rolle

Im Rahmen einer Feierstunde zeichnete der Landrat des Rheingau Taunus Kreises Burkhard Albers 4 Helfer/innen des 1.Betreuungszuges des Rheingau Taunus Kreises für über 10. jährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der Hessischen Katastrophenschutzmedaille aus und dankte für das besondere Engagement und die Bereitschaft zur Nächstenhilfe. Geehrt wurden, Gruppenführer Carsten Damp und Christoph Strieder, die Rettungshelferin Daniela Rolle und der Sanitätshelfer Sven Sauerborn.

@Gerhard Lang

 

 

 

 

 

25.08.2012 – Einweihung der neuen KatS Halle in Niedernhausen

Im Rahmen der Einweihung der neue Halle für Katastrophenschutzfahrzeuge am Standort Niedernhausen begrüßte der 1. Vorsitzende Gerhard Lang den Landrat des Rheingau Taunus Kreises Burkhard Albers, den Bürgermeister der Gemeinde Niedernhausen Günter F. Döring  eine große Anzahl von lokalen Politikern aus Ortsbeiräten, dem Gemeindevorstand und der Gemeindevertretung, Mitglieder der örtlichen Feuerwehren, vom ASB Landesvorstand Edwin Marneth und Herrn Dr. Jürgen Pilligrath, von der Region Wiesbaden-Rheingau-Taunus Herrn Dr. Achim Reinhold und Herrn Michael Hofnagel, die Samariterinnen und Samariter der Partnergruppe Wilhelmsburg/Niederösterreich und besonders die anwesenden Samariterinnen und Samariter.

Symbolische Schlüsselübergabe Halle Katastrophenschutz


Einen symbolischen Schlüssel als Zeichen der Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen Halle übergab Dipl. Ing. Manfred Gärtner dem ASB Vorsitzenden, der diesen umgehend an den Zugführer des 1. Betreuungszuges Matthias Ott und seinen Stellvertreter Kai Wagner weitergab.
Zusammen mit weiteren 55 Helferinnen und Helfer wird diese Halle hauptsächlich von ihnen genutzt.
Zukünftig soll in dieser Halle ein Zugtruppfahrzeug, die Gerätewagen Technik und Betreuung, ein Feldkochherd, 2 Mannschaftswagen sowie zusätzliches Gerät untergestellt werden um im Ernstfall sehr schnell einsatzbereit zu sein.
Das Grundstück hat die Gemeinde Niedernhausen zur Verfügung gestellt, wofür dem Bürgermeister Günter F. Döring und den Gemeindegremien herzlich gedankt wurde.
Die Halle bietet mit 16m Länge und 10m Breite Raum für Fahrzeuge und Gerät und wurde vom ASB
finanziert.

Nach ausführlicher Darstellung der Aufgaben des Betreuungszuges, deren Helferinnen und Helfer
ehrenamtlich regelmäßig im theoretischen und praktischen Unterricht geschult werden schloss der
1. Vorsitzende Gerhard Lang mit dem Wunsch an die Politik angefangen vom kommunalen Bereich bis zur Landesregierung, denken Sie auch an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz, die auch rund um die Uhr bereit sind zu helfen, sie sind auch eine tragende Säule unserer Gesellschaft und ein Vorbild von sozialem Engagement.

@Gerhard Lang

 

13.08.2012 – Schwerer Gefahrgutunfall im Rheingau

Am Mittag des 13. August 2012 kam es zu einem schweren Chemieunfall in einem Werk für Kunststoffprodukte in Oestrich-Winkel. Nachdem seitens der Einsatzleitung der örtlichen Feuerwehr eine Gefährdung für Anwohner und auch Einsatzkräfte erkannt worden war, wurden die Warnung der Bevölkerung mittels Sirenen und Lautsprecher- sowie Radiodruchsagen veranlasst. Da auch Evakuierungen nicht auszuschließen waren, wurden neben zahlreichen Einheiten des Rettungsdienstes aus den umliegenden Städten und Landkreisen um 13:47 Uhr auch die beiden Betreuungszüge des Rheingau-Taunus-Kreises alarmiert.

Der 1. Betreuungszug, bestehend aus Helfern der ASB Ortsvereine Niedernhausen und Taunusstein, konnte mit insgesamt 21 Helferinnen und Helfern und allen Fahrzeugen ab  14:12 Uhr in Richtung des zugewiesenen Bereitstellungsplatzes in Eltville ausrücken. Nach kurzer Zeit wurde die Einheit dann näher an die Einsatzstelle, auf den Parkplatz eines Einkaufsmarktes in Oestrich, verlegt. Bei der fortlaufenden Lageerkundung seitens der technischen Einsatzleitung wurde dann gegen 18:15 Uhr ein erhöhtes Risiko einer erneuten Freisetzung von Gefahrgut festgestellt, so dass sich der Einsatzleiter entschloss, Evakuierungsmaßnahmen konkret vorzubereiten.

Bereitstellungsraum FF Eltville

 

Der 1. Betreuungszug erhielt den Auftrag, das Bürgerhaus in Oestrich zu übernehmen und für die Unterbringung möglichst vieler Betroffener einzurichten. Bereits rund 60 Minuten nach dem Erhalt des Einsatzauftrages konnte die Aufnahmebereitschaft für 200 sitzende Betroffene gemeldet werden. Parallel wurden Feldbetten angefordert, um im Falle eines Falles auch Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen zu können. Erste Betroffene trafen ein, wurden registriert, betreut und verpflegt. In einem Fall war auch die Weiterleitung zur Behandlung in einem Krankenhaus notwendig.

Inzwischen wurde der Evakuierungskreis um das Werk weiter vergrößert, so dass  weitere Betreuungseinheiten angefordert und zum Aufbau von Betreuungsplätzen an weiteren Hallen und Bürgerhäusern eingeplant wurden. U.a. wurde auch der Betreuungszug des Nachbar-Ortsverbandes Wiesbaden alarmiert. Noch bevor eine größere Anzahl betroffener die Betreuungsangebote wahrnehmen musste, erhielte die Zugführung von der Einsatzleitung jedoch die Anweisung, die Betreuungsstelle zurück zu bauen, da die Evakuierungsmaßnahmen aufgehoben worden waren.

 

 

Gegen 1:00 Uhr am 14. August waren alle Fahrzeuge des Zuges wieder einsatzbereit in den Unterkünften und die Zugführung konnte ein durchweg positives Fazit des Einsatzes ziehen. Sowohl die in den Unterrichten und Übungen gelernten und geprobten Vorgehensweisen als auch die Zusammenarbeit im Zug, aber auch mit anderen Fachdiensten klappte hervorragend. Hervorzuheben sind hier die Einsatzkräfte des 2. Betreuungszuges aus dem Rheingau und die Bediensteten der Stadtverwaltung Oestrich-Winkel, die die Einrichtung der Betreuungsstelle umfassend unterstützten.

@Matthias Ott

Registratur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.08.2012 – Elbehochwasser August 2002

Genau heute vor 10 Jahren, um ca. 8:00 Uhr morgens, begann für Helferinnen und Helfer der ASB-Ortsverbände Niedernhausen und Taunusstein der wohl größte Einsatz, den diese Gliederungen seit ihrem Bestehen absolvieren mussten.

Auf Anforderung des sächsischen Innenministeriums unterstützte der ASB die notwendigen Hilfsmaßnahmen bei der schweren Elbe-Flut 2002. So erreichte den Landesverband am 15. August gegen 6 Uhr die Anforderung zum Einsatz eines Betreuungszuges sowie von Feldbetten. Obwohl es sich um einen ganz normalen Werktag handelte und alle Helfer zunächst mit ihrem Arbeitgebern Rücksprache halten und die Einsatzfahrzeuge beladen mussten, konnte eine Teileinheit, bestehend aus den OV’s Niedernhausen, Taunusstein, Wiesbaden und Mainspitze bereits gegen 10.45 Uhr starten. Auch Teileinheiten anderer hessischer Ortsverbände, wie Kassel und Offenbach, setzten sich nach und nach in Bewegung.

Was dann folgte, ist auch heute noch in Worten schwer zu beschreiben. In beispielloser Anstrengung versuchten Einheiten aller Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet der Lage in den schwer von den Überschwemmungen der Elbe betroffenen, aber auch durch Erdrutsche, Dammbrüche und Sturzfluten in Nebenflüssen geschlagenen Gebieten Herr zu werden.

Den hessischen ASB-Kräften wurde ein Einsatzabschnitt in Heidenau, zwischen Dresden und Prina, zugeteilt. Nach und nach weiteten sich die Einsatzmaßnahmen über Donah, welches schwere Zerstörungen erlitten hatte, bis hinauf in das Müglitztal nach Weesenstein aus.

Im Laufe des insgesamt 46-tägigen Einsatzes, während dem die Helfer mehrfach abgelöst werden mussten und teilweise mehrfach zum Einsatz kamen, wurden seitens des ASB-Bundesverbandes weitere Verpflegungstrupps in Heidenau stationiert, so dass wir mit 5 Feldküchen täglich etwa 3.500 Mittagessen frisch zubereiten und verteilen konnten. Zudem wurde der örtliche Rettungsdienst unterstützt und Maßnahmen der sozialen Betreuung druchgeführt

Der Betreuungszug, wie wir ihn heute kennen, bestand zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Diese Einsatzerfahrung ist jedoch als prägend für die kommende Zeit und den Aufbau des Zuges zu bezeichnen.

@Matthias Ott

 

06.07.12 – Sanitätsdienst Firmenevent im Rhein-Main-Theater 

Am Freitag, den 06. Juli fand am Rhein-Main-Theater in Niedernhausen ein Firmenevent statt, welches durch einen Sanitätsdienst des ASB betreut wurde.

Die ausrichtenden Firma hatte viele Ihrer Mitarbeiter aus ganz Deutschland nach Niedernhausen gefahren. Es gab ein Veranstaltungsgelände mit Aktionen die zum Mitmachen einluden. Dazu gehörten eine Kletterwand und ein Bungee-Trampolin. Zur Abrundung der Veranstaltung gab es auf einer Bühne noch verschiedene ShowActs und LiveBands.

Der ASB Niedernhausen stellte durch 6 Helfer des 1. Betreuungszugs Rheingau-Taunus die sanitätsdienstliche Betreuung sicher. Im Zeitraum von 12:00 bis ca. 00:30 Uhr kam es glücklicherweise nur zu kleineren Hilfeleistungen.

@Marc Hofmann

04.07.2012 – Feuer in der Vitos Klinik

Am 04.07.2012 um 16:47 Uhr kam es in der Vitos-Klinik in Erbach zu einem Brandmeldereinlauf, nach dem Eintreffen der Feuerwehrkräfte aus Eltville und Erbach stellt sich heraus das es sich hierbei um einen Zimmerbrand handelt.

Dadurch kam es zu einer Stichworterhöhung (17:01 Uhr) von F-BMA zu F-Krankenhaus und die damit verbundene Alarmierung von mehreren Feuerwehren, Rettungsmittel und die Katastrophenschutzzüge vom ASB (1. Betreuungszug), DRK (2. Betreuungszug und 1. Sanitätszug) und MHD (2. Sanitätszug). Vom ASB-Niedernhausen setzten sich fünf Helfer und der Zugführer Matthias Ott mit dem Gerätewagentechnik und Betreuungskombi als SEG (Schnelleinsatzgruppe) des 1. Betreuungszugs nach wenigen Minuten in Richtung Erbach in Bewegung. Vom ASB-Taunusstein rückten zu dem noch zwei Helferinnen mit dem zweiten Betreuungskombi aus.
In Erbach angekommen, wurde die SEG-Betreuung direkt am betroffenen Gebäude eingesetzt und musste dabei drei Personen betreuen.
Die Verpflegungsgruppe des 1. Betreuungszugs stand an Wache Niedernhausen in Bereitschaft und wurde nicht mehr benötigt.
Nach dem die drei Personen betreut wurden und es keinen weiteren Einsatzzweck für SEG-Betreuung mehr gab konnten diese wieder einrücken und die Einsatzstelle gegen 19:00 Uhr wieder verlassen.

@Marc Hofmann

 

24.06.2012 – Sanitätsdienst Tal Total

Am 24.06.2012 fand die jährliche Großveranstaltung „Tal toTal“ im Rheingau statt. Bei dieser Veranstaltung wird auf Hessischer Seite die B42 von Rüdesheim am Rhein bis an die Landesgrenze für den normalen Verkehr gesperrt und darf nur von Fahrrad und Inlinefahrern befahren werden. In Rheinland-Pfalz geht diese Sperrung noch weiter bis nach Lahnstein. Auch die andere Rhein Seite ist von Bingen bis Stolzenfels für den normalen Verkehr gesperrt.

Den Sanitätsdienst für den Abschnitt Rüdesheim bis Lorchhausen teilen sich das DRK Rheingau und der ASB Wiesbaden-Rheingau-Taunus. Die Helfen kommen hierbei vom ASB-Betreuungszug Rheingau-Taunus, den ASB-Betreuungszug und ASB-Sanitätszug Wiesbaden und Rettungsdienstmitarbeitern der Rettungswachen Niedernhausen, Lorch und Wiesbaden. Dabei besetzt der ASB wie jedes Jahr die Unhilfsstellen Campingplatz Suleika, Einfahrt Bächergrund, Lorch und Lorchhausen. Zusätzlich stellt der ASB einen ELW (Einsatzleitwagen) für die TEL (Technische Einsatzleitung), die von einem Funker des ASB’s und einem Funker des DRK’s und einem Einsatzleiter des ASB und DRK besetzt wird. An den Sanitätsstationen Lorchhausen und Campingplatz Suleika stand jeweils ein RTW und in Lorch noch ein NEF für Transporte und schwere Notfälle.

 

 

 

 

 

Dieses Jahr gestaltet sich aus Sicht des Sanitätsdienstes sehr ruhig, es wurden nur ca. 15 kleinere Hilfeleistungen an den ca. 70.000 Besuchern durchgeführt. Allerdings kam es im Bereich Lorch zu Stürzen von einem Kind und einem Erwachsenen, die so schwer waren das diese in die Krankhäuser in Rüdesheim und Wiesbaden transportiert werden mussten. Bei dem Kind bestand der Verdacht auf eine Bauchverletzung, wodurch auch der Notarzt zum Einsatz kam.

Damit hat sich gezeigt, dass auch wenn es sehr ruhig war, der Einsatz von den Kräften des ASB’s Notwendig war. Ein großes Dankeschön für alle unterstützenden Hände.

@Marc Hofmann

 

 

 

 

01.06.2012 – Theatrium

In den Tagen vom 1. bis 2. Juni 2012 fand in Wiesbaden das jährliche Wilhelmstraßenfest statt. Seit Jahren stellt hier der ASB Wiesbaden – Rheingau-Taunus die nötige Sanitätsbetreuung, dadurch besetzten die Einsatzkräfte des 1. Betreuungszugs Rheingau-Taunus eine Sanitätsstation an der Ecke Wilhelmstraße/Frankfurterstraße.

Auf der gesamten Veranstaltung wurden von den Helfern des ASB Wiesbaden-Rheingau-Taunus vier Sanitätsstationen, vier RTW’s (Rettungswagen), ein NEF (Notarzteinsatzfahrzug) und ein ELW 1 (Einsatzleitwagen) mit Technische Einsatzleitung besetzt.
Dabei wurden an beiden Tagen/Nächten in drei Schichten 16 Helfer des 1. Betreuungszug Rheingau-Taunus eingesetzt.
Die Helfer hatte allerdings glücklicher weise nicht viel zu tun und es mussten nur kleinere Verletzungen versorgt werden.
Auch an den restlichen Sanitätsstationen die von den Helfern aus Wiesbaden besetzt wurden, kam es keinen großen Zwischenfällen.
Dies ist auf das strickte Alkoholverbot der Stadt Wiesbaden in den Parkanlagen um die Wilhelmstraße zurück zu führen.

Die Helfer des 1. Betreuungszugs bedanken sich für die tolle Zusammenarbeit mit den Helfern aus Wiesbaden.

@Marc Hofmann

27.05.2012 – Sanitätsdienst Fahr zur Aar

Traditionell findet am letzten Wochenende im Mai die Großveranstaltung „Fahr zur Aar“ entlang der B54 im Aartal statt.
Zwischen Bleidenstadt und Dietz wird die Bundesstraße gesperrt, so dass Radfahrer und Inlineskater die Strecke für ausgiebige Touren nutzen können.
Entlang der Straße gibt es ein buntes Programm mit Essensständen, Live-Musik und Spielmöglichkeiten.

Abwechselnd mit dem DRK stellt der ASB Region Wiesbaden-Rheingau-Taunus die Rettungs- und Sanitätsdienstliche Betreuung auf dem hessischen Teil der Strecke sicher. Am 28. Mai war es wieder einmal so weit. Um 08:00 Uhr trafen sich auf der Rettungswache Wehen mehr als 30 Helferinnen und Helfer aus allen Ortsverbänden der Region um mit vier Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug und vier Unfallhilfsstellen für die Sicherheit der Teilnehmer zu sorgen.

Einsatzleiter Marc Hofmann vom 1. Betreuungszug Rheingau-Taunus, den die Ortsverbände Niedernhausen und Taunusstein stellen, zeigt sich zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung: „Es mussten, neben den üblichen kleinen Hilfleistungen an den Unfallhilfsstellen, nur zwei Patienten in Krankenhäuser gebracht werden.“

Allerdings zeigte sich im Verlauf der Veranstaltung auch, dass der öffentliche Rettungsdienst in der ländlichen Region bei solchen Veranstaltungen stark gefordert ist, zum einen, weil deutlich mehr Personen als sonst auch im Umfeld unterwegs sind, zum anderen, weil Fahrtwege länger werden und Hilfsfristen nicht mehr gehalten werden können.

 

Auch hier konnte der ASB unterstützen. Insgesamt sechs Notfalleinsätze außerhalb des Veranstaltungsgeländes wurden von den Einsatzkräften abgearbeitet. Und so kam es, dass der auf der Veranstaltung eingesetzte RTW aus Niedernhausen noch mehr als eine Stunde nach dem eigentlichen Einsatzende mit einem Patiententransport unterwegs war.

Entsprechend positiv fiel auch die Beurteilung des diensthabenden Disponenten der Leistelle Rheingau-Taunus aus, der sich zum Dienstende für die gute Zusammenarbeit und die umfangreiche Unterstützung bedankte.

@Matthias Ott

 

22.04.2012 – Sanitätsdienst – DTM Opening

Auch in diesem Jahr wurde der Erste Betreuungszug Rheingau-Taunus des ASB wieder zur Unterstützung beim Sanitätsdienst „DTM Opening in Wiesbaden“ am 22.04.2012 angefordert.

Bereits 2010 und 2011 war der 1. BtZ vor Ort und stellte die Sanitätsstation am Kureck. Der Einsatz begann für die acht ehrenamtlichen Kräfte des ASB aus Niedernhausen und Taunusstein um 9.00 Uhr, da schon vor dem offiziellen Beginn der Veranstaltung um 13.00 Uhr die Einsatzbereitschaft hergestellt werden sollte.
Wie gewohnt wurde die Hilfsstelle auch dieses Mal durch einen RTW und einen Notarzt komplettiert. Als Fahrzeuge waren aus Niedernhausen der Einsatzleitwagen (ELW) 11/11 und der Betreuungskombi 11/18 sowie aus Taunusstein der Gerätewagen Betreuung 15/59-1 im Einsatz.

Wegen des schlechten Wetters waren die Besucher nicht so zahlreich wie in den vergangenen Jahren erschienen. Daher verlief die Veranstaltung für alle Hilfskräfte ruhig und ohne Komplikationen. Als das Spektakel gegen 18 Uhr sein Ende fand, konnten auch die Helfer ihre Stationen auflösen, sodass sie kurz nach 19 Uhr zurück auf den Wachen waren und den Nachhauseweg antreten konnten.

@ Jakob Stähler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.03.2012 – Sanitätsdienst – The DOME 61

Am Freitag den 16.03.2012 wurden die ehrenamtlichen Helfer des 1. Betreuungszuges des Rheingau-Taunus für einen sehr interessanten Sanitätsdienst in das Rhein-Main-Theater in Niedernhausen angefordert.

Bei der Veranstaltung handeltet es sich um die Fernsehaufzeichnung für die RTL 2 -Sendung The DOME 61. Hierbei traten Stars wie Unheilig, The Black Pony, der „Unser Star für Baku“-Gewinner Roman Lob, Stefanie Heinzmann und die „ The Voice of Germany“-Gewinnerin Ivy Quainoo auf. Für die Moderation sorgte Collien Fernandes.

Durch die eingesetzten 6 Helfer wurde, in verschiedenen Schichten, die Veranstaltung von den Proben bis hin zur After-Show-Party betreut. Dabei galt es vormittags die Proben mit zwei Helfern zu betreuen und ab dem Mittag dann die Stärke der Helfe zu erhöhen umso die Sicherheit für die angereisten Fans zu gewährleisten und sicherzustellen. Nach der aufgezeichneten Show wurden die eingesetzten Kräfte wieder auf zwei Helfer reduziert, welche dann die After-Show-Party bis ca. 2:30 Uhr betreuten.

Die eingesetzten Einsatzkräfte mussten über den gesamten Dienstverlauf nur einmal tätig werden, was sehr erfreulich für die Veranstaltung war.

Der Veranstalter war sehr zufrieden mit dem Dienst und auch die zusammen Arbeit mit dem Brandsicherheitsdienst der Feuerwehr klappte hervorragend.

@Marc Hofmann

 

20.02.2012 – Neue Website online

Nach längerer Zeit dürfen wir euch unsere neue Website präsentieren.
Die Website soll dazu dienen sich über uns zu informieren und natürlich einen ersten Kontakt herzustellen.

Ich bedanke mich besonderst bei den vielen Leuten die bei der Arbeit an der Website geholfen und mich unterstützt haben.
Besonderer Dank geht an Jakob, Nils & Heiko.

Grüße
Kai Wagner