2013

23.12.3013 – Frohe Weihnachten & Neujahrswünsche

Xmas2013

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien

ein besinnliches Weihnachtsfest und

Gesundheit, Glück und Zufriedenheit

für das Jahr 2014

 

07.12.2013 – Seniorenweihnachtsfeier

Seniorenweihnachtsfeier2013

 

 

 

 

 

Am Samstag, den 07.12.2013 halfen mehrere Helfer des 1. Betreuungszuges bei der Ausrichtung der Seniorenweihnachtsfeier der Stadt Niedernhausen.

Die Autalhalle wurde für ca. 300 Personen eingedeckt. Insgesamt wurden an diesem Tag ca. 1.000 Portionen Kuchen ausgegeben und ca. 150 l Kaffee gekocht und verteilt.

@K. Wagner

 

 

 02.12.2013 – 10 Jahre 1. Betreuungszug Rheingau-Taunus

An den Standorten Niedernhausen und Taunusstein beteiligte sich der ASB bereits seit den 70 er Jahren im Katastrophenschutz. Zunächst mit einem Sanitätszug, später mit einer Technischen Einsatzleitung und mit Schnelleinsatzgruppen. Im Jahre 2003 hat der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) im Rahmen der Umgliederung der Katastrophenschutz-einheiten die Aufgabe übertragen bekommen, den ersten Betreuungszug des Rheingau-Taunus-Kreises zu stellen. Betonte der 1. Vorsitzende des ASB Niedernhausen bei der Eröffnung der Feier zum zehnjährigen Bestehen.

10_Jahre_btz

Von links: Lothar Metternich 1.Beigeordneter Gemeinde Niedernhausen, Gerhard Lang 1. Vorsitzender ASB Niedernhausen, Dr. Christoph Striedter, Michael Westerfeld, Nina Wagner, Narco Rolle, Sven Sauerborn, Martin Rabanus MdB, Claudia Frenz, Carsten Damp, Burkhard Albers Landrat des Rheingau Taunus Kreises, Matthias Ott Zugführer 1.Btz RTK, Bodo Wolf ASB Taunusstein, Joachim Reimann Bürgermeister Niedernhausen, Dr. Achim Reinhold 1. Vorsitzender ASB Wiesbaden.

Die Basis für den gelungenen Zusammenschluss der Schnelleinsatzgruppen Taunussteins und Niedernhausens sei kurz zuvor durch die gemeinsame Arbeit bei der Elbeflut im Jahr 2002 gelegt worden. „Mehrere Tage Einsatz in zerstörter Umgebung mit fehlender Infrastruktur hat uns dabei motiviert, den Zug aufzubauen“, blickt Zugführer Matthias Ott zurück, der seine Ausführungen mit einer gelungenen Power Point Präsentation untermauerte. Der ersten Einsatz des neu gebildeten Zuges war bei einem Gefahrgutunfall auf der A3 im Jahr 2003. Nachdem man im Folgejahr zu einem Versorgungseinsatz nach Schlangenbad ausgerückt ist, obwohl die Kollegen des DRK viel näher am Einsatzort stationiert sind, habe man schließlich gemeinsam eine einheitliche Ausrückordnung für alle Dienste entwickelt. Seitdem ist der ASB bei räumlich begrenzten Betreuungsaufgaben vorrangig für Niedernhausen, Idstein, Hünstetten und Waldems und bei
Großschadenslagen für den ehemaligen Kreisteil Untertaunus zuständig.

Regelmäßig übernimmt der erste Betreuungszug große Sanitätsdienste bei den Veranstaltungen Tal total, Fahr zur Aar und dem Theatrium in Wiesbaden. Aber auch in anderen Bundesländern ist man schon zu Hilfe geeilt. Bei der Schneekatastrophe 2005 im Münsterland, der Meisterfeier 2011 in Dortmund oder der Loveparade 2010 in Duisburg, bei der 21 Menschen ums Leben gekommen sind. Seit dem vergangenen Jahr sind die Fahrzeuge des Zuges in eigenen Hallen an den Standorten in Taunusstein und Niedernhausen untergebracht. Das macht den derzeit 55 Helfern im Alter zwischen 18 und 70 Jahren ihre Arbeit wesentlich leichter. „Wie ich gehört habe, leisten Sie pro Jahr rund 5000 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Wahnsinn, was für eine Bereitschaft da ist, seine Freizeit hier einzubringen“, bedankt sich Niedernhausens Bürgermeister Joachim Reimann für dieses Engagement. Derzeit dient ein Teil dieser Arbeit der Vorbereitung zur Umstellung von 12 Fahrzeugen auf Digitalfunk. Für Februar ist dazu bereits ein Lehrgang organisiert. Außerdem ist für das kommende Jahr eine große Mitmach-Übung geplant. Denn neue Mitglieder werden ständig gesucht. „Wir brauchen jede helfende Hand. Wir haben viele Fahrzeuge und viel zu tun“, betont Matthias Ott, der den Zug seit dem Jahr 2007 leitet. Bei der Feier zum zehnjährigen Bestehen in der Niedernhausener Autalhalle betont der Landrat des Rheingau Taunus Kreises Burgkhard Albers die gute Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr. „Der Chemie-Unfall im vergangenen Jahr in Oestrich-Winkel, wo zu Spitzenzeiten 500 Helferinnen und Helfer aktiv waren, hat gezeigt, wie gut vernetzt die Organisationen mittlerweile zusammenarbeiten.
Bevor er sieben Mitglieder des Zuges mit der Hessischen Katastrophenschutz-Medaille in Bronze für zehn Jahre Engagement ausgezeichnet hat. Ausgezeichnet wurden: Nina Wagner, Claudia Frenz, Carsten Damp, Sven Sauerborn, Dr. Christoph Striedter, Marco Rolle und Michael Westerfeld. Der erste Betreuungszug des Rheingau-Taunus-Kreises übt immer abwechselnd einmal montags und einmal dienstags. Mal finden die Übungen, die um 19.30 Uhr beginnen, in Taunusstein, mal in Niedernhausen statt.

@G. Lang

 

06.09.2013 – Staatssekretärin Müller-Klepper übergibt 500 Euro Zuwendung an den ASB Niedernhausen und Taunusstein

„Sehr erfreut“ zeigte sich der direkt gewählte Landtagsabgeordnete im Untertaunus, Peter Beuth, anlässlich einer Förderbescheid-Übergabe durch Staatssekretärin Petra Müller-Klepper an den Arbeiter-Samariter-Bund Ortsverband Niedernhausen und Taunusstein. „Der ASB stellt bereits seit Jahrzehnten ein Stück Sicherheit für die Gemeinde und den Kreis dar und ist aus der sozialen Verantwortung nicht mehr wegzudenken. Umso mehr freut es sich mich, wenn das Land die wichtige Arbeit des Vereins unterstützt“, lobte der heimische Abgeordnete und ergänzte: „Mit dem Landeszuschuss in Höhe von 500 Euro wird die notwendige Anschaffung eines Stromgenerators zur Ausstattung eines Führungsfahrzeugs unterstützt.“

Bild Übergabe Stromerzeuger

Der erste Betreuungszug des Rheingau-Taunus-Kreises wird vom ASB Niedernhausen und vom ASB Taunusstein betrieben. Es werde hervorragende Arbeit geleistet, die mit der Landesunterstützung nicht zuletzt auch Anerkennung und Würdigung erfahre. „Das Leitbild des ASB ‚Wir helfen hier und jetzt‘ wird vorbildlich umgesetzt. Die Kameradinnen und Kameraden sind Schutz und Schirm für unser Gemeinwesen. Sie helfen dem Nächsten. Es ist Ausdruck von Bürgersinn sich für andere zu engagieren, Freizeit und Kraft zu opfern. Ehrenamtliches Engagement verdient Anerkennung und Dank. Es ist aller Ehren wert“, betonte Müller-Klepper bei der Übergabe des Förderbescheides. Auch Bürgermeister Joachim Reimann und erster Beigeordneter Lothar Metternich nutzten den Anlass, um Lob und Dank an die Helferinnen und Helfer auszusprechen.

„Insbesondere das ehrenamtliche Engagement ist in unserer Gesellschaft ein großer und wichtiger Bestandteil. Der Katastrophenschutz erbringt einen unschätzbaren Dienst. Unsere Landesregierung wird nicht müde, diesen mit den richtigen Rahmenbedingungen zu fördern.

 

„Die Arbeit der Katastrophenhelferinnen und –helfer hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Mit der sehr gute aufgestellten Katastrophenschutz-Truppe können wir uns in unserem Landkreis stets sicher und behütet fühlen“, lobte der heimische Landtagsabgeordnete abschließend die Arbeit des Vereins.

@ G.Lang

30.06.2013 – Tal Total 2013

Am 30.06.2013 fand die jährliche Großveranstaltung „Tal toTal“ im Rheingau statt. Bei dieser Veranstaltung wird auf Hessischer Seite die B42 von Rüdesheim am Rhein bis an die Landesgrenze für den normalen Verkehr gesperrt und darf nur von Fahrrad und Inlinefahrern befahren werden. In Rheinland-Pfalz geht diese Sperrung noch weiter bis nach Lahnstein. Auch die andere Rhein Seite ist von Bingen bis Stolzenfels für den normalen Verkehr gesperrt.

Den Sanitätsdienst für den Abschnitt Rüdesheim bis Lorchhausen teilen sich das DRK Rheingau und der ASB Wiesbaden-Rheingau-Taunus. Die Helfen kommen hierbei vom ASB-Betreuungszug Rheingau-Taunus, den ASB-Betreuungszug und ASB-Sanitätszug Wiesbaden und Rettungsdienstmitarbeitern der Rettungswachen Taunusstein und Lorch. Dabei besetzt der ASB wie jedes Jahr die Unfallhilfsstellen Campingplatz Suleika, Einfahrt Bächergrund, Lorch und Lorchhausen.

Zusätzlich stellt der ASB einen ELW (Einsatzleitwagen) für die TEL (Technische Einsatzleitung), die von einem Funker des ASB’s und einem Funker des DRK’s und einem Einsatzleiter des ASB und DRK besetzt wird. An den Sanitätsstationen Lorchhausen und Campingplatz Suleika stand jeweils ein RTW und in Lorch noch ein NEF für Transporte und schwere Notfälle.

Dieses Jahr gestaltet sich aus Sicht des Sanitätsdienstes sehr ruhig, es wurden nur ca. 8 kleinere Hilfeleistungen an den ca. 50.000 Besuchern durchgeführt.
Allerdings kam es im Bereich Lorch zu einem Unterstützungseinsatz für die Leitstelle Rheingau-Taunus wodurch der Notarzt zum Einsatz kam und eine alkoholisierte Person untersuchte aber nicht tätig werden musste.

Ein großes Dankeschön für alle unterstützenden Hände.

@Marc Hofmann

 

23.06.2013 – Unterstützung der Hessentagsstadt Kassel

Anlässlich des dies jährigen Hessentags in Kassel vom 14. Bis 23. Juni 2013 gab es durch den ABS Nordhessen eine hessenweite Anforderung von Einsatzkräften für die unterschiedlichsten Veranstaltungen in der Hessentagsstadt.

Hierbei konnte der 1. Betreuungszug Rheingau-Taunus von dem Ortsverband Niedernhausen und Taunusstein jeweils einen Helfer entsenden und unterstütze dabei die Nordhessischen Kräfte bei dem Konzert der „Die Ärzte“ am 23.06. im Ausstadion Kassel mit ca. 30.000 Zuschauern. Dieser Sanitätsdienst wurde von alle eingebundenen Organisationen ASB, DRK, Johanniter und Malteser zusammen durchgeführt. Die Einsatzkräfte der 1. Betreuungszuges stellten hierbei einen Sanitätstrupp mit 3 Helfern und einem Notarzt aus Nordhessen.

Neben den mobilen Fußtrupps im Stadion gab es zusätzlich 2 Behandlungsplätze (BHP) im Bereich des Stadions.
Der Dienst war zwar sehr Laut aber sanitätstechnisch gesehen sehr entspannt und die Kräfte mussten nur wenigen Besuchern hilfeleisten.
Es gab von den eingesetzten Helfern des 1. Betreuungszuges sehr positive Rückmeldung zur gesamten Organisation, besonders die persönliche Betreuung im Vorfeld durch Michael Hillmann.

@Marc Hofmann

 

07.06.2013 – Theatrium 2013

Am 7. und 8. Juni fand zum 36. mal das Theatrium auf der Wilhelmstraße in Wiesbaden statt. Seit vielen Jahren stellt hier der ASB Wiesbaden – Rheingau-Taunus die nötigen Helfer für die Sanitätsbetreuung.

Auf der gesamten Veranstaltung wurden von den Helfern des ASB Wiesbaden-Rheingau-Taunus vier Sanitätsstationen, vier RTW’s (Rettungswagen), ein NEF (Notarzteinsatzfahrzug) und ein ELW 1 (Einsatzleitwagen) mit Technische Einsatzleitung besetzt.
Dabei wurden an beiden Tagen/Nächten in drei Schichten 16 Helfer des 1. Betreuungszug Rheingau-Taunus eingesetzt.
Die Helfer hatte allerdings glücklicher weise nicht viel zu tun und es mussten nur kleinere Verletzungen versorgt werden.
Auch an den restlichen Sanitätsstationen die von den Helfern aus Wiesbaden besetzt wurden, kam es keinen großen Zwischenfällen.
Dies ist auf das strickte Alkoholverbot der Stadt Wiesbaden in den Parkanlagen um die Wilhelmstraße zurück zu führen.

@ K. Wagner

 

21.01.2013 – Versorgungseinsatz bei Winterwetter

Am Montag den 21. Januar wurde der 1. Betreuungszug bereits zum zweiten mal in diesem Jahr alarmiert. In Hünstetten-Oberlibbach war gegen 20:30 Uhr ein Feuer in einem Wohnhaus gemeldet worden, welches zahlreiche Feuerwehrkräfte aus Hünstetten und Idstein auf den Plan rief. Neben weiterer Verstärkung aus umliegenden Feuerwehren wurde gegen 21:30 Uhr auch der 1. Betreuungszug alarmiert, um bei den eisigen Temperaturen die Versorgung der Einsatzkräfte sicher zu stellen.

Einsatz OberlibbachEinsatz Oberlibbach 2

 

Da der Brandrauch aufgrund der Wetterlage in die umliegenden Straßen gedrückt wurde entschied die Einsatzleitung einen Versorgungspunkt im Feuerwehrhaus Oberlibbach einzurichten, um den Einsatzkräften zu ermöglichen, sich aufzuwärmen. Gegen 22:30 Uhr trafen dann das erste Fahrzeug des ASB mit Tee und Kaffee dort ein. Im Verlauf des Einsatzes wurden ein weiteres Fahrzeug und insgesamt 6 Helfer vor Ort eingesetzt, weitere 9 Helfer standen an der Wache in Niedernhausen in Bereitschaft und kümmerten sich um die Zubereitung der Heißgetränke.
Gegen 0:00 Uhr konnten die ersten Feuerwehrkräfte aus dem Einsatz entlassen werden, so dass auch für den Betreuungszug der Einsatz beendet werden konnte. Einige Behälter mit heißen Getränken wurden für die verbleibenden Feuerwehrleute vor Ort belassen.

Im Verlaufe des Einsatzes wurden die Straßenbedingungen durch einsetzenden Schneefall immer schlechter, so dass das Einrücken auch noch einmal einige Zeit in Anspruch nahm. Der Einsatz war nach etwa 3 ½ Stunden gegen 1:00 Uhr am Dienstag beendet. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte und drei Fahrzeuge eingesetzt worden.

@Matthias Ott

01.01.2013 – Betreuungseinsatz Silvester Niedernhausen

Eine Silvesterrakete verursachte am 01.01.2013 gegen 0:20 Uhr einen Wohnungsbrand in einem Hochhaus in Niedernhausen. Die Rakete war auf dem Balkon einer Wohnung im 7. Stock gelandet und entfachte dort ein Feuer, das auf die verlassene Wohnung übergriff, welche in Folge dessen vollständig ausbrannte bevor der Brand von der freiwilligen Feuerwehr Niedernhausen gegen 1:09 Uhr schließlich gelöscht werden konnte. Während der Löscharbeiten erlitt ein Feuerwehrmann leichte Gesichtsverletzungen, zwei der Hausbewohner mussten aufgrund leichter Rauchgasvergiftungen behandelt werden.

@Quelle: Feuerwehr

@Quelle: Feuerwehr

 

Da die umliegenden Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen wurden, mussten die Bewohner diese Wohnungen verlassen. Aus diesem Grund wurde um ca. 3:15 Uhr der Erste Betreuungszug des ASB alarmiert, der bei der Evakuierung unterstützend mitwirken sollte. Trotz der außergewöhnlichen Einsatzzeit, fanden sich innerhalb kürzester Zeit, Helfer sowohl in Niedernhausen sowie in Taunusstein ein. Da viele der Bewohner der betroffenen Wohnungen Silvester nicht zuhause verbracht hatten, mussten nur wenige Personen evakuiert werden. Die meisten konnten bei Angehörigen oder Bekannten unterkommen, weshalb nur eine Person in das Ramada Hotel in Niedernhausen gebracht werden musste.

Alle weiteren Kräfte des Betreuungszuges blieben jedoch vorerst in Bereitschaft auf den beiden Wachen.

 

 

Durch die entstandene Hitze während des Brandes,Sylvester 2013 war eine Beschädigung der Gebäudestatik nicht auszuschließen. Der hierzu konsultierte Niedernhausener Statiker stellte eine Gefährdung der restlichen Hausbewohner fest, sodass zahlreiche umliegende Feuerwehren zur Evakuierung sowie zum Transport der Bewohner von insgesamt 24 Wohneinheiten alarmiert wurden. Währenddessen machte sich der Großteil der Helfer des Ersten Betreuungszuges auf den Weg zur Autalhalle in Niedernhausen, um dort eine Betreuungsstelle für ca. 50 Personen ( BtPL 50 ) aufzubauen. Die übrigen Helfer bereiteten auf der ASB-Wache in Niedernhausen Kaffee zu, welcher teilweise zur Einsatzstelle, größtenteils aber zur Betreuungsstelle gebracht wurde und planten die längerfristige Versorgung der Evakuierten sowie der Einsatzkräfte in Form des bevorstehenden Frühstücks.

Nachdem insgesamt nur zwei weitere Personen nicht im privaten Umfeld aufgenommen werden konnten, wurden diese im Hotel Engel in Niedernhausen untergebracht und die Betreuungsstelle konnte wieder abgebaut werden. Der Einsatz für die Helfer des Ersten Betreuungszuges endete kurz nach 7:00 Uhr morgens.
@Jakob Stähler